NACHTBLUT LYRICS
album: "Apostasie" (2017)
1. Multikulturell2. Lied für die Götter
3. Amok
4. Scheinfromm
5. Geboren, um zu leben
6. Der Tod ist meine Nutte
7. Mein Antlitz aschfahl vor Gram
8. Frauenausbeiner
9. Einsam
10. Apostasie
1. Multikulturell
Ich habe Rassisten schon immer verachtet
Fremde Kulturen aus einer anderen Sicht betrachtet
So hab des Henkers Handwerk für mich entdeckt
Und töte ausschließlich politisch korrekt
In einer Welt, so voll von Fremdenhass
Macht diese Arbeit unendlich viel Spaß
Hinrichtungsmethoden allererster Klasse
Sind reserviert für unsere Herrenrasse
Mit meinem Feingefühl für Pein hab meinen Traumberuf gefunden
Ich habe, was mir angenehm, mit Nützlichem verbunden.
Gestern riefst du noch "Arbeit macht frei"
Heute bringe ich dir etwas Nächstenliebe bei
Deine Sicht der Dinge werde ich von Grund auf ändern
Mit Folterinstrumenten aus aller Herren Ländern
Meine Vorgehensweise ist unkonventionell
Ich folter und ich töte dich multikulturell
Ich bin ein Folterknecht, Henker und Rächer
Meine Gnade ist der Schierlingsbecher
Darf ich vorstellen? Dieses Handwerk ist mein Glaube
Meine Götter heißen Streckbank, Richtrad, Daumenschraube
Corbata colombiana, bota malaya, cabron
So hat meine Interesse dich zu töten begonnen
Scaphismus, Schwedentrunk und Judaswiege
Blutaar und Guillotine sind meine große Liebe
Foltern ist ein Kunst. Glaubst du mir nicht?
Na dann wartet der heiße Bulle auf dich!
Ich bin dein Blutrichter, ich bin dein Meister Hans
Die Bogerschaukel steht bereit, gleich geht's an deinen Schmerz
2. Lied für die Götter
Ihr braucht Salus für Gesundheit, Ares für die Kriege
Loki für das Feuer, Aphrodite für die Liebe
Morpheus für die Träume, Luna für den Mond
Hoffentlich bleib ich von Freyas Fruchtbarkeit verschont
Ihr braucht Flora für den Frühling, Kratos für Macht
Und Allah für all das, was keinen Spaß macht
Pan für die Wälder, Nox für die Nacht
Ja, all dies und noch mehr hat sich die Menschheit ausgedacht
(Doch) Ich brauch nur einen Gott
Einen Gott für mich
Einen Gott der mir ergeben ist
Und dieser Gott bin ich
Ihr braucht Apollo für Musik und Chione für den Schnee
Somnus für den Schlaf, für die Sonne braucht ihr Re
Ihr braucht Gaia für die Erde, Dyonisus für Wein
Und ohne Mitras gäb' es weder Licht noch Sonnenschein
Ihr braucht Erebos für die Finsternis, Poseidon für das Meer
Und ohne Zeus und Odin wär' das Reich der Götter leer
Thor für den Donner, Hades für die Toten
Und dann wär' da noch der eine Gott für eu're Sünden
(Doch) Ich brauch nur einen Gott
Einen Gott für mich
Einen Gott der mir ergeben ist
Und dieser Gott bin ich
3. Amok
Euer Leben Lüge
Nur euer dasein wahr
Scheiße auf zwei Beinen
Ihr seid alle austauschbar
Einer gegen alle
Alle gegen einen
Mit der Masse gehen andere
In den Selbstmord treiben
Der bequeme Weg ist der Weg der Lügen
Ich will mich im Spiegel sehen können
Und nicht selbst betrügen
Ich bin was ich bin
Und werd' dafür gehasst
Ihr heuchler seid
Doch alle gleich
Ihr habt euch angepasst
Herzleid
Seelenheil
Nemesis
Amok
Herzleid
Seelenheil
Nemesis
Amok
All eure Drecksvisagen
Von denen ich kotzen muss
Wann wird dies ein Ende nehmen?
Wann ist damit Schluss?
Den Dialog zu suchen
Hat noch nie funktioniers
Jetzt wird an euren Leichen
Ein exempel statueiert
Ich gehe nicht allein
Meinen letzten Schritt
Bin aur dem Weg zur Hölle
Und ich nehme alle mit
Jetzt gibt es kein zurück mehr
Nichts bleibt so wie es war
Noch wirkt der Ort
An dem ihr sterben werdet unscheinbar
Herzleid
Seelenheil
Nemesis
Amok
Herzleid
Seelenheil
Nemesis
Amok
Nun ist auch endlich klar
Wer hier das Arschloch ist
Da ihr im Nachhinein
Immer alles besser wisst
Schade um die Opfer
Doch das ist nur passiert
Damit ihr Feigen wichser
Endlich das Problem kapiert
Herzleid
Seelenheil
Nemesis
Amok
Herzleid
Seelenheil
Nemesis
Amok
4. Scheinfromm
Er predigt uns von Verzicht
Dass Reichtum uns kein Glück verspricht
Wer gierig ist, wird niemals satt
Wahrlich reich ist, wer nichts hat
Es ist immer das gleiche Spiel
Der Eine hat zu wenig
Der Andere hat zu viel
Scheinfromm
Scheinfromm
Sie glauben, was er tut kund
Das Volk lebt mit der Hand im Mund
Sich gierig nun die Hände reibt
Da so für Ihn mehr übrig bleibt
Es ist immer das gleiche Spiel
Der Eine hat zu wenig
Der Andere hat zu viel
Scheinfromm
Scheinfromm
Scheinfromm
Scheinfromm
Nun sitzt er da, auf seinem Geld
Er glaubt doch selbst nicht, was er uns da erzählt
Es ist immer das gleiche Spiel
Der Eine hat zu wenig
Der Andere hat zu viel
Scheinfromm
Scheinfromm
Scheinfromm
Scheinfromm
5. Geboren, um zu leben
Unser allerhöchstes Gut
Wurd uns bei der Geburt geschenkt
Doch du dies nicht zu schätzen weißt
So nutzt dein Leben nur beschränkt
Von all den Dingen dieser Welt
Nichts in Frage hast gestellt.
Geboren, um zu leben
Um zu affektieren
Geboren, um zu atmen
Um zu retardieren.
Du bist geboren, um zu leben
Zeit ist für dich bedeutungslos
Denn dein Weg sich im Kreise schließt
Und das Wasser, in dem du treibst
Mit dir zusammen flussabwärts fließt
Und wenn du letzten Endes stirbst
In Vergessenheit geraten wirst
Geboren, um zu leben
Um zu affektieren
Geboren, um zu atmen
Um zu retardieren.
Du bist geboren, um zu leben
6. Der Tod ist meine Nutte
7. Mein Antlitz aschfahl vor Gram
8. Frauenausbeiner
9. Einsam
10. Apostasie
Thanks to jo.rein for sending track #2 lyrics.
Thanks to andrewohlke for sending track #4 lyrics.
Thanks to andrewohlke for sending track #4 lyrics.
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